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Heimat, Verbunden
Ferne, Gelb
Zerrissen, Enge
Ferne, Gelb
Zerrissen, Enge
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Roh, Raum
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Zwei, Musik
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Kommentare zu diesem Beitrag
1.
von Edith T.
Liebe Anette,
wie dieses Kreuz hoch über dem Meer steht - das ist ein imposantes Bild!
Und der Tucholsky darunter bringt mich ins Grübeln ...!
Ich wünsche dir ein besinnliche Adventszeit,
Edith
vom 02.12.2007, 11.18
Antwort von LePic:
Danke liebe Edith!
Schön - dass du immer wieder reinschaust ...
Und kommentierst :-) ...
Liebe Anette,
wie dieses Kreuz hoch über dem Meer steht - das ist ein imposantes Bild!
Und der Tucholsky darunter bringt mich ins Grübeln ...!
Ich wünsche dir ein besinnliche Adventszeit,
Edith
vom 02.12.2007, 11.18
Danke liebe Edith!
Schön - dass du immer wieder reinschaust ...
Und kommentierst :-) ...








Eine sehr eindrucksvolle Aufnahme, liebes LePicle. :) Das Zitat irritiert mich ein wenig. Beten wir nicht an das selbe, wenn es uns schlecht geht? Wäre dann die Frömmigkeit nicht eher daran festzumachen, ob wir überhaupt beten, danken, wenn es uns gut geht ...
PS: ich danke dir für den schwarzen Hintergrund! :))
vom 03.12.2007, 13.41
Irritationen sind immer gut und regen zum Nachdenken an.
Auch mich ...
Ich bezieh die Frömmigkeit auf das altdeutsche "fruma" = Nutzen - Vorteil oder auf "frum" förderlich - nützlich ...
Und mit dem Gebet verbinde ich den Dank.
Somit interpetiere ich:
Leider wissen wir erst das Gute/Nützliche zu schätzen, wenn es vorbei, zu spät ist ...
Ach - heute fehlen mir die passenden Worte - ich bin zu sehr irritiert ...
Danke!